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Geschichte der Schule

Die historischen Quellen weisen auf das Jahr 1681 hin; der Waldherr Mathias Bartels gründete für die beiden damaligen Orte Hansdorf und Schmalenbeck am Dorfteich die erste Walddörfer-Schule. Erst 1845 entstand hier ein neues Schulhaus. Im Jahre 1913 trat an die Stelle der inzwischen veralteten und baufällig gewordenen Schule ein neuzeitliches Schulgebäude am Wöhrendamm. Dies war sozusagen die Geburtsstunde des jetzigen Schulhauses. Die Baupläne stammten von dem Hamburger Architekten Fritz Höger, der durch den Entwurf des Hamburger Chilehauses bekannt geworden ist. Im Jahre 1947 wurden hier 780 Schüler von nur 12 Lehrkräften unterrichtet. Heute unterrichten 18 Lehrkräfte 272 Schüler. Mit einer Verfügung des Schulamtes Stormarn vom 19.8.1971 erfolgte die Neuregelung der Schulverhältnisse im Raum Siek und Großhansdorf. Die damalige „Grund- und Hauptschule Siek“ wurde aufgelöst. Während die Hauptschüler nach Schmalenbeck kamen, wurden die Grundschüler aus Siek und Meilsdorf in die "Grundschule Wöhrendamm" umgeschult. Auch die Großhansdorfer Schüler, die die Hauptschule oder den Aufbauzug (Realschule in ländlichen Gebieten) am Wöhrendamm besuchten, wechselten jetzt nach Schmalenbeck ins Schulzentrum. Damit dürfte das Jahr 1913 als das Geburtsdatum der jetzt eigenständig gewordenen Grundschule Wöhrendamm“ anzusehen sein.